Max SCHERER belegt den 2. Platz beim 4. Horber Pfingstgambit

Das 4. Horber Pfingstgambit – ein Turnier mit einem Starterfeld von 120 Spielern über 7. Runden – etabliert sich mittlerweile im Süden von Tübingen und nördlich von Rottweil in der kleinen Stadt Horb a.N. –  als ein adäquates neues Turnier in der dortigen Region. Ursprünglich gab es ein ähnliches Turnier in Reutlingen,  – das jedoch aufgrund fehlender Manpower in den letzten Jahren – auch hier darf man die Corona-Pandemie als Verstärker verstanden wissen – verblieb.

Michael Riesterer vor Turnierbeginn

Kurzerhand übernahmen die Horber – ein eher kleiner Verein – die Initiative und riefen mit viel Tatkraft, Passion und organisatorischem Geschick das Horber Pfingstgambit ins Leben. Mittlerweile stellte es für viele regionale Spieler einen festen Platz in ihrem Turnierkalender dar und findet immer über Pfingsten statt. Nunmehr wurde es dieses Jahr bereits zum 4. Mal ausgetragen und erfreut sich größer werdenden Beliebtheit. Sehr früh muß der Vogel wach werden, um  einen der begehrten Startplätze zu erpicken.

Südwest-Presse v. 21.05.26

 

Unter der diesjährigen Leitung von Christoph Behr und FIDE-Schiedsrichter Klaus Fuß fand ein excellent geführtes und überschaubares Turnier in angemessenen Räumlichkeiten des Campus Horb statt. Das gesamte Personaltableau des Ausrichters zeigte überdurchschnittliches Engagement und Empathie, – auch für die noch so unbedeutendsten Belange aller Spieler – vom Kind bis hin zum Titelträger – , hatte die Organisatoren ein offenes Ohr nebst der Abhilfe des Begehrens.

Turnierraum 1
Turnierraum 2

Da die Anreise von Freiburg gut gelingt, fassten sich auch einige Bezirksspieler ein Herz und mischten mit: Max Scherer, Philipp Germer, Lukas Notz, Jens Markus Alber, Michael und Benjamin Bauer (Vater + Sohn), Michael Riesterer und der Autor dieses Berichtes. Diese acht Brettstrategen zeigten beim Horber Pfingstgambit Präsenz:

Denn Max Scherer belegte den souveränen alleinigen 2. Platz im Gesamtklassement, – nicht zuletzt durch die Widerlegung eines Figurenopfers seitens Gegners, das bereits notgedrungen gegeben wurde. Max kontrollierte aber souverän die entstandenen Verwicklungen und konnte seinen sechsten Punkt aus sieben Partien holen.

Erstes Merchandising zum 4. Pfingstgambit