Schachbezirk Freiburg e.V. Mitteilungsseite

18. Januar 2011

Ordnungen

Turnierordnung

(verabschiedet in der Bezirksversammlung am 6. Juli 2012, letzte Änderung am 2. Juli 2014)

Kapitel I – Allgemeine Vorschriften

§ 1 – Spielbetrieb

Im Schachbezirk Freiburg/Breisgau e.V. werden folgende Turniere regelmäßig ausgetragen:

  1. Einzelmeisterschaften (a) Bezirksmeisterschaften (§4)
    (b) Bezirkspokal (§5)
  2. Mannschaftsmeisterschaften (a) Bezirksklasse (§8)
    (b) Kreisklassen A, B, C, D (§§9 ff.)
    (c) Bezirkspokal
    (d) Seniorenmannschaftsmeisterschaft
  3. Blitzmeisterschaften (a) Mannschaftsmeisterschaft
    (b) Einzelmeisterschaft
  4. Jugendmeisterschaften (TO Jugend)

§ 1a – Zuständigkeiten

  1. Turnierleiter Verbandsrunde: Zuständig für die Durchführung der Verbandsrunde (Bezirksklasse und Kreisklassen)
  2. Turnierleiter Pokal/Blitz/Einzel: Zuständig für die Durchführung folgender Bezirkswettbewerbe Einzelmeisterschaft, des Einzelpokals, des Mannschaftspokals, der Blitzeinzelmeisterschaft und der Blitzmannschaftsmeisterschaft
  3. Seniorenbeauftragter: Zuständig für die Seniorenmannschaftsmeisterschaft
  4. Schachjugend Bezirk Freiburg: zuständig für die Durchführung der Bezirksjugendturniere nach der Jugendturnierordnung.

§ 2 – Spielberechtigung

Für alle Turniere, die in den Bereich des Turnierleiters Verbandsrunde fallen, ist grundsätzlich eine Spielberechtigung im Sinne der Turnierordnung des Badischen Schachverbandes für einen Verein des Schachbezirks Freiburg/Breisgau notwendig.
Bei allen anderen Turnieren sollte diese Spielberechtigung ebenfalls gegeben sein.

§ 3 – Allgemeine Bestimmungen

  1. Änderungen der Turnierordnung nimmt der Bezirksvorstand mit Mehrheitsbeschluss vor. Entscheidende Änderungen werden von der Bezirksversammlung verabschiedet. Änderungen der Jugendturnierordnung werden von der Schachjugend Bezirk Freiburg vorgenommen.
  2. Die Regeln und Bestimmungen des Weltschachbundes FIDE und die Badische Turnierordnung bilden einen Bestandteil dieser Turnierordnung und sind dann anzuwenden, wenn diese Turnierordnung nichts anderes vorsieht.

Kapitel II – Meisterschaften (außer Jugend)

Abschnitt 1: Einzelmeisterschaften

§ 4 – Bezirkseinzelmeisterschaft

  1. Die Bezirkseinzelmeisterschaft wird in einer Klasse ausgetragen.
  2. Spielberechtigung: Spielberechtigt sind alle Spieler, die einem Verein des Schachbezirks Freiburg/Breisgau angehören oder die im Bezirk Freiburg ihren Wohnsitz haben, jedoch bei einem Verein außerhalb spielberechtigt sind.
  3. Turniermodus: mindestens 5 Runden CH-System.
  4. Bedenkzeit: 2 h / 40 Züge + 30 Minuten/ Rest pro Spieler und Partie
  5. Wertung bei Punktgleichheit: CH-System: Buchholz-Wertung, wobei der schlechteste Gegner nicht gewertet wird. Weitere Verfeinerungen werden nicht vorgenommen.

§ 5 Bezirkseinzelpokal

  1. Spielberechtigt sind alle Spieler, die einem Verein des Schachbezirks Freiburg/Breisgau angehören oder die im Bezirk Freiburg ihren Wohnsitz haben, jedoch bei einem Verein außerhalb spielberechtigt sind.
  2. Das Bezirkspokalturnier wird in vier Vorrunden und einer aus 16 Spielern bestehenden Endrunde im KO-System ausgetragen. Die Zahl der Endrundenteilnehmer aus den einzelnen Vorrunden ermittelt sich nach dem Hare-Niemeyer-Verfahren. Der Vorjahressieger ist automatisch für die Endrunde des kommenden Jahres qualifiziert.
  3. Die einzelnen Bezirksvereine werden den Vorrunden zugeordnet:Vorrunde Nordwest:
    Emmendingen, Endingen, Ettenheim, Umkirch

    Vorrunde Elztal
    Denzlingen, Waldkirch, Oberwinden, Simonswald

    Vorrunde Freiburg:
    Dreisamtal, SP Freiburg, Freiburg-West, FR-Wiehre, FR-Zähringen 1887, Gundelfingen

    Vorrunde Süd:
    Bad Krozingen, Badenweiler, Ebringen, Heitersheim, Horben, Schwarz-Weiß Merzhausen, Markgräflerland, Münstertal, Sölden, Staufen

  4. Die Ausrichter der Vor- und Endrunde legt die Bezirksversammlung fest.
  5. In der ersten Runde der Vorrunde werden alle Gegner gegeneinander gelost (ein Freilos bei ungerader Teilnehmerzahl). danach wird gegebenenfalls eine Zwischenrunde ausgetragen, in der die Teilnehmerzahl auf eine KO-System-gerechte Zahl verkleinert wird.
  6. Bedenkzeit:
    90min/36 Züge + 30 Minuten für den Rest der Partie.
  7. Bei Remis wird wie in der Badischen Turnierordnung vorgesehen verfahren.
  8. Der beste Spieler aus einem Verein des Bezirks Freiburg erhält den Titel „Bezirkspokalsieger“ des laufenden Jahres.

Abschnitt 2: Mannschaftsmeisterschaften

§ 7 – Allgemeine Bestimmungen

  1. Die Bezirksklasse und die Kreisklassen A, und B spielen in der Regel mit jeweils 10 Mannschaften aus acht Spielern. Die Kreisklasse C spielt mit Mannschaften aus fünf Spielern. Die Kreisklasse D spielt mit Mannschaften aus vier Spielern.
  2. In der Bezirksklasse beträgt die Bedenkzeit 2h / 40 Züge + 1h für den Rest der Partie. In den Kreisklassen beträgt die Bedenkzeit 2h / 40 Züge + 30 min für den Rest der Partie.
  3. Spieler, die später als 30 Minuten nach dem angesetzten Spielbeginn am Brett erscheinen, haben ihre Partien verloren.
  4. Rückzug von Mannschaften
    • Wird am Saisonende eine Mannschaft aus einer der Klassen Bezirk bis Kreisklasse zurückgezogen, so ist dies bei der Auf- und Abstiegsregelung der betreffenden und der nachgeordneten Klassen so zu werten, als ob eine Mannschaft weniger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau abgestiegen wäre.
    • Wird zwischen dem 07.07. und 01.09. eine Mannschaft aus einer der Klassen Bezirk bis Kreisklasse zurückgezogen, steigt der bestplatzierte Absteiger in der betreffenden und in den nachfolgenden Klassen nicht ab. Der Letztplatzierte einer Klasse muss auf jeden Fall absteigen. In diesem Fall steigt der beste Nichtaufsteiger der darunter liegenden Klasse auf.
  5. Steigen mehr als drei Mannschaften aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau ab, so erhöht sich die Anzahl der absteigenden Mannschaften in der Bezirksklasse und den Kreisklassen entsprechend.
  6. Eine Mannschaft, die einmal nicht antritt, verliert ihr Aufstiegsrecht. Tritt eine Mannschaft in der Bezirksklasse, Kreisklasse A oder Kreisklasse B zum zweiten Mal nicht an, dann werden alle bisher erzielten Ergebnisse annulliert und die Mannschaft gilt als zurückgezogen.

§ 8 – Bezirksklasse

  1. Aufstiegsregelung: Die Anzahl der Aufsteiger in die Bereichsliga wird durch die Badische Turnierordnung geregelt.
  2. Abstiegsregelung: a) Kein oder ein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte steigt ab.
    b) Zwei oder drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte und der Vorletzte steigt ab.

§ 9 – Kreisklasse A

  1. Aufstiegsregelung: a) Kein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite und der Dritte steigt in die Bezirksklasse auf.
    b) Ein oder zwei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste und der Zweite steigt in die Bezirksklasse auf.
    c) Drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste steigt in die Bezirksklasse auf.
  2. Abstiegsregelung: a) Kein oder ein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte steigt ab.
    b) Zwei oder drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte und der Vorletzte steigt ab.

§ 10 – Kreisklasse B

  1. Aufstiegsregelung: a) Kein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite und der Dritte steigt in die Kreisklasse A auf.
    b) Ein oder zwei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste und der Zweite steigt in die Kreisklasse A auf.
    c) Drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste steigt in die Kreisklasse A auf.
  2. Abstiegsregelung: a) Kein oder ein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte steigt ab.
    b) Zwei oder drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte und der Vorletzte steigt ab.

§ 11 – Kreisklasse C

  1. Aufstiegsregelung: a) Kein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite und der Dritte steigt in die Kreisklasse B auf.
    b) Ein oder zwei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste und der Zweite steigt in die Kreisklasse B auf.
    c) Drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste steigt in die Kreisklasse B auf.
  2. Abstiegsregelung bei mehr als 10 Mannschaften in der Kreisklasse D:
    a) Kein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte und der Vorletzte steigt ab.
    b) Ein oder zwei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte, der Vorletzte und der Drittletzte steigt ab.
    c) Drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte, der Vorletzte, der Drittletzte und der Viertletzte steigt ab.
  3. Abstiegsregelung bei bis zu 10 Mannschaften in der Kreisklasse C: a) Kein oder ein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte und der Vorletzte steigen ab.
    b) Zwei oder drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Letzte, der Vorletzte und der Drittletzte steigt ab.

§ 12 – Kreisklasse D

  1. Bei einer Meldung bis zu 10 Mannschaften wird in einer Gruppe vollrundig gespielt.
    Aufstiegsregelung:
    a) Kein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite, der Dritte und der Vierte steigt in die Kreisklasse C auf.
    b) Ein oder zwei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite und der Dritte steigt in die Kreisklasse C auf.
    c) Drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste und Zweite steigt in die Kreisklasse C auf.
  2. Bei einer Meldung ab 11 Mannschaften wird in einer Gruppe nach Schweizer System gespielt. Die Plätze werden nach Mannschafts- und Brettpunkten vergeben, bei Punktgleichheit wird der Aufsteiger durch Stichkämpfe ermittelt.
    Aufstiegsregelung:
    a) Kein oder ein Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite, der Dritte und der Vierte steigt in die Kreisklasse C auf.
    b) Zwei oder drei Absteiger aus der Bereichsliga in die Bezirksklasse Freiburg/Breisgau: Der Erste, der Zweite und der Dritte steigt in die Kreisklasse C auf.

§ 13 – Entscheidungsspiele

Der Modus von Entscheidungsspielen wird von der Badischen Turnierordnung geregelt.

§ 14 – Bezirksmannschaftspokal

  1. Eine Pokalmannschaft besteht aus vier Spielern, wobei die Auswärtsmannschaft am ersten und am vierten Brett mit den weißen Steinen spielt.
  2. Die Vereine des Bezirks können bis zu drei Mannschaften melden. Eine Pflicht zur Teilnahme mindestens einer Mannschaft besteht nicht. Wird keine Mannschaft gemeldet, so ist dies dem Turnierleiter jedoch vom betreffenden Verein mitzuteilen, ansonsten wird von der Teilnahme einer Mannschaft ausgegangen. Der Meldetermin wird vom Turnierleiter festgesetzt.
  3. Ein Spielerwechsel zwischen mehreren Pokalmannschaften eines Vereines ist nicht möglich.
  4. Die Ansetzung der Paarungen erfolgt durch den Turnierleiter Pokal/Blitz/Einzel. Die Verteilung des Heimrechts wird durch den Turnierleiter möglichst gerecht und ausgeglichen nach folgenden Regeln festgelegt:
    • Von jeder Mannschaft wird ermittelt, wann sie Heimrecht in den Vorrunden hatte.
    • Dabei werden evtl. kampflose Ergebnisse weggelassen.
    • Die Kontrahenten bekommen jetzt das gegenteilige Heimrecht zur letzten Vorrunde.
    • Bekommen beide Kontrahenten dadurch die gleiche Zuteilung, wird die vorhergehende Vorrunde herangezogen
    • Dieses Verfahren wird entsprechend wiederholt.
    • Sind nur noch bei einem Kontrahent Daten vorhanden, wird das Heimrecht durch den anderen bestimmt.
    • Sind gar keine oder keine weiteren Vorrunden mehr heranziehbar, wird gelost.
  5. Der Turnierleiter setzt einen Endtermin für die jeweilige Runde fest. Der gastgebende Verein einer Paarung hat dem Gegner zwei Terminvorschläge zu unterbreiten, von denen einer angenommen werden muss. Spieltag ist am Vereinsspielabend des Gastgebers.
  6. Die Bedenkzeit in einer Partie beträgt 90 Minuten für 36 Züge und 30 Minuten für den Rest pro Spieler.
  7. Turniermodus ist das KO-System.
  8. Vor der ersten Runde wird gegebenenfalls eine Vorrunde ausgetragen, in der die Teilnehmerzahl auf eine KO-System-gerechte Zahl reduziert wird.
  9. Bis einschließlich des Achtelfinales spielen Mannschaften des gleichen Vereins nicht gegeneinander.
  10. Bei unentschiedenem Ausgang eines Wettkampfes entscheidet die ‚Berliner Wertung‘:
    1. Brett = 4 Punkte
    2. Brett = 3 Punkte
    3. Brett = 2 Punkte
    4. Brett = 1 Punkt
    Besteht auch danach Gleichstand, werden Blitzwettkämpfe mit unveränderter Mannschaftsaufstellung und Farbwechsel bis zur Entscheidung gespielt.
  11. Der Sieger ist Bezirksmannschaftspokalsieger und ist für die Badische Mannschaftspokalmeisterschaft qualifiziert

§ 15 – Seniorenmannschaftsmeisterschaft

  1. Es wird mit 4er-Mannschaften gespielt, jeder Verein kann mehrere Mannschaften melden. Spielgemeinschaften von Vereinen sind zulässig.
  2. Die weiteren Bestimmungen regeln sich nach denen der badischen Ebene, insbesondere die Spielberechtigung hinsichtlich der Altersuntergrenze.

Abschnitt 3: Blitzmeisterschaft

§ 16 Mannschaftsmeisterschaft

  1. Es wird mit 4er-Mannschaften gespielt, jeder Verein kann mehrere Mannschaften melden. Diese müssen aus aktiv gemeldeten Spielern des Vereins bestehen, wenn sich der Verein für die Badischen Mannschaftsmeisterschaften qualifizieren will.
  2. Spielgemeinschaften von Vereinen und der Einsatz passiver Mitglieder ist zulässig; Solche Mannschaften können sich jedoch nicht für die Badischen Mannschaftsmeisterschaften im Blitzschach qualifizieren.
  3. Vor dem Turnier wird von jeder Mannschaft eine Rangliste mit jeweils sechs Spielern erstellt. Es darf um einen Platz getauscht werden.
  4. Es werden Fünf-Minuten-Blitzpartien nach den Regeln der FIDE gespielt.
  5. Es ist möglichst vollrundig zu spielen. Bei großer Teilnehmerzahl ist gegebenenfalls eine Vor- und eine Finalrunde, bestehend aus den bestplatzierten Mannschaften in den Vorrunden zu spielen.
  6. Verantwortlich für die Durchführung ist der Turnierleiter Pokal/Blitz/Einzel.

§ 17 – Einzelmeisterschaft

  1. Es ist möglichst vollrundig zu spielen. Bei großer Teilnehmerzahl wird nach Schweizer System gespielt.
  2. Verantwortlich für die Durchführung ist der Turnierleiter Pokal/Blitz/Einzel.

Eine Mannschaft, die einmal nicht antritt, verliert ihr Aufstiegsrecht. Tritt eine Mannschaft in der Bezirksklasse, Kreisklasse A oder Kreisklasse B zum zweiten Mal nicht an, dann werden alle bisher erzielten Ergebnisse annulliert und die Mannschaft gilt als zurückgezogen.

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